Hier einige Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen

 

Welche Ausrüstung benötigt mein Kind?
Wichtig sind vor allem knöchelhohe, feste Schuhe, nach Möglichkeit mit einem kleinen Absatz, damit man nicht durch die Steigbügel rutscht, ein gut sitzender Helm (am Anfang tut es durchaus auch ein Fahrradhelm) und Handschuhe. Reithosen und Stiefel sind nützlich und sinnvoll, müssen aber nicht direkt zur ersten Stunde angeschafft werden. Spätestens ab den Ovalbahngruppen/Kiku 2-3 empfehlen wir außerdem das Tragen von Sicherheitswesten.
Im Winter gilt vor allem: Warm anziehen! Bei winterlichen Temperaturen muss ihr Kind nicht in einer dünnen Reithose und Gummistiefeln kommen, da dürfen es durchaus die Skihose und Winterstiefel sein.

 

Zu welchen Kursen melde ich mein Kind an?
Ist Ihr Kind noch im Kindergarten, dann ist der Stoppelhopserkurs der Richtige.

Wenn Ihr Kind vor allem geführt unter dem Paddock reitet oder gerade anfängt ungeführt zu reiten, aber noch nicht im Trab das Pony lenken kann, dann melden Sie es für den Kiku 1-2 an.

Ihr Kind kann schon gut im Trab lenken und reitet auch auf der Ovalbahn, teilt sich aber noch das Pony mit einem Mitreiter und wird beim putzen und satteln betreut? Dann fällt die Wahl auf den Kiku 2-3.

Wenn Ihr Kind schon in der großen Bahn Abteilung reitet, aber beim satteln noch Hilfe benötigt, dann gehört es in den Kiku 3-4. Je nach Leistungsstand teilt sich das Kind dabei noch ein Pferd mir einem Mitreiter, oder hat bereits ein Pferd für sich.

In den Freireitstunden wird nicht mehr hintereinander in der Abteilung geritten, sondern nach Anleitung durcheinander. Eine Aufsicht beim Satteln ist auch hier noch gewährleistet, auch wenn hier schon ein hohes Maß an Selbstständigkeit vorausgesetzt wird. Voraussetzung sind außerdem eigenständiges Lenken und Kontrollieren des Pferdes im Schritt, Trab und Galopp.

Fortgeschrittene Reiter, die ihr Pferd vollkommen selbstständig fertigmachen und dabei keinerlei Aufsicht benötigen, und außerdem sicher eigenständig im Schritt, Trab und Galopp reiten, sowie gute theoretische Kenntnisse und Interesse an weiterführender Dressur- oder Cavalettiarbeit haben,  gehören in die fortgeschrittenen Freireitstunden.

 

 

Was hat es mit den Ferienstundenplänen/Sonderstundenplänen auf sich?
In den Ferien und an langen Wochenenden nach Feiertagen haben wir Sonderstundenpläne. Das bedeutet, Sie müssen Ihr Kind zu den Stunden anmelden, an denen es teilnehmen möchte. Häufig haben wir zu solchen Terminen auch besondere Angebote, z.B. Einzelstunden oder Erlebnistage.

Zu diesen Zeiten fällt der reguläre Reitunterricht aus und die Stunden werden vergutschriftet. Daher müssen Sie sich keine Gedanken ums Absagen der Reitstunde machen, wenn Sie z.B. über Pfingsten wegfahren. Wenn ihr Kind aber reiten möchte, ist eine Anmeldung erforderlich. In diesen Stunden können alle Gutschriftstunden abgeritten werden.

 

Versicherung
Alle unsere Pferde, sämtliche Reitlehrer, Betreuer und auch unsere jugendlichen Helfer sind betriebshaftpflichtversichert über die Agentur Kaupp, Spezialversicherer für Pferd und Reiter. Trotzdem empfehlen wir den Abschluss einer privaten Unfallversicherung. Denn wenn uns keine Schuld am Sturz des Reitschülers trifft ( Fahrlässigkeit), haftet automatisch die private Unfall- bzw. Krankenversicherung des Reitschülers.

 

Wie sattel ich mein Pferd?

Putzen und satteln wird in jeder Reitschule anders gehandhabt. Für einen gefahrfreien und reibungslosen Ablauf findet Ihr hier unsere Sattelanleitung.

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